
Callejon - Videodrom
Herrje, CALLEJON wieder. Man mag sie gar nicht mehr sehen. Geschweige denn hören. „Zombiecore“ hier, Basti-Artworks da - sogar auf Allschools, im Banner, sogar im Logo! Und dann sind sie noch einer dieser leidigen Bands, dessen Name nur einmal ganz beiläufig fallen muss, um herbste Diskussionen in die Wege zu leiten. Imperial Clothing wirft derweil große CALLEJON-Merchoffensiven in Mailform in die virtuellen Postfächer, und während man so das Video zu „Kinder der Nacht“ oder "Phantomschmerz" auf YouTube begafft, fragt sich so manch einer: Was ist bloß aus diesen Jungs geworden? Bei aller Kontroverse muss man sich aber immerhin eingestehen, dass sie eben halt kontrovers sind. Und jede Kontroverse (oder zumindest das Objekt um sie) hat gleichzeitig immer ihre Freunde und Feinde – sonst wäre der Fall ja klar. Klar war er dabei schon nicht beim (wohl zu Recht) umstrittenen Vorgänger „Zombieactionhauptquartier“, und klar wird er es auch mit dem daran anknüpfenden Nachfolgewerk „Videodrom“ nicht sein. Um diese Ambivalenz etwas zu veranschaulichen…blablabla, ihr seid sicher schon selbst drauf gekommen!
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Die Hgih-End-Sratihgit-Kstcih-Cimoc-Lbeilgine der Ntoian snid sie, ghesast, vamerdmt, vörgetetrt, die nteetn Nfefen aus Klön, Dserdüsolf oedr Rtinaegn, die alels wellon, nur nhict earwceshn wdreen. Ihr neeus Ablum „Videodrom“ echsrneit Oretssstamag, igreidnwe tpiycsh für CALLEJON. Bolß nchit in der Supr, bloß nciht mit dem Srotm, imemr shöcn aenkcen und das mit sher veil atni atanvi delitatnti. ”Zombieactionhauptquartier“ war im Geegasntz zum Dübet „strukturierteres Songwriting, häufig in klassischer Vers-Bridge-Chorus-Manier.“ Der dtirte Aulbumalfsug „Videodrom“ vbredeint, rinaeeimrt eneriietss das Caohchtise, Wdile und Ürarebchesdne von „Willkommen im Beerdigungscafe“, adernrseiets msüsen desie Rkitlee aus der Nowcezeimert skurtteirutern Mnoemetn wcehien. Eziniragitg das Wsecheiespll zcwsihn Bitass Sarcems und snieen efüniahlsemn Benkenitnsesn (srüpt ihr acuh dsiee Peter Heppner’shce Smitme-sei-bolß-enirdgniilch Abroktaik?), wrehänedesesn an snieen Lpipen gklebet und die hlode Lfut der duetehscn Ttexknsut eeingmetat wedren knan. Wer deis wgeen selhchtcem Aetm nchit mhecan mhöcte, knan scih den Tnöen auf „Videodrom“ hgeinebn, die snid aeußrdenroltcih geunlegn und ncah dem eetsrn Tkat als CALLEJON inedtiiifzrbaer. Da acuh die gtue dtueshce Tgenud Hträe den Jnugs zrat den Nkcean sciertelht und auf das Pefrd Awbecsulhng getzset wdure, ist zu bsattieiern: Da hlfit kien Pderun und kien Smhcienkn, die rkeocn und die hniekn. Nchit mleienewit htnier den arednen her, snodren oebn auf der Wlele, ob ihr es nur wharabehn wlolt oedr nciht!
Clement, 8 / 10
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Eigentlich sollte hier doch jetzt der Verriss stehen, oder nicht? Ich hab’s mir anders überlegt. Aber CALLEJON haben es mir auch echt nicht einfach gemacht. Ich habe wirklich oft darüber nachgedacht, was ich über dieses Album schreiben soll – ich glaube das hier ist nun mein vierter Anlauf. Doch was ist an diesem Album, an dieser Band bloß so schwer? Ich denke es ist die Tatsache, dass es CALLEJON einen mit „Zombieactionhauptquartier“ (samt Nummern wie „Phantomschmerz“ und ihrem Majordebüt auf Nuclear Blast) ziemlich einfach gemacht haben, sie in eine Schublade zu pressen – beziehungsweise ihnen Ausverkauf anzuheften. Von der sympathischen Lokalband mit soliden, charmant-rohen ersten EPs zum großen Major-Ding - und damit plötzlich in einer Reihe mit ebenso zerrissenen Vertretern wie CALIBAN. Rohes Klanggewandt gegen glatten Standardsound, balladeske Töne als vermeintliches Experiment, und immer diese ohnehin derzeit schwer angesagten Comicartworks (die es aber bei CALLEJON schon immer gab, und immerhin aus eigener Feder stammen), aber vor allem: diese Promobilder, dieses Image. „Zombiecore“? Was soll das denn?!
Für „Videodrom“ ging man diesen Schritt weiter, will nun aber auch gleichzeitig ein wenig Science Fiction (ich nenn es mal so) verkörpern. Auf MySpace spricht man von einem „Gesamtkunstwerk“, und ja, das sind sie in der Tat: Es fällt schwer, bei CALLEJON bloß die Musik für sich zu betrachten. Zumal das Textgut im klaren Deutsch gehalten wird, was sie wiederum auch musikalisch eigenständiger macht. Es ist aber auch Bastis flüssig zwischen Geschrei und klaren Gesang schwankendes Stimmchen, welche hier den Unterschied macht – ansonsten herrscht ja konventionell das Gitarrenspiel nach alten Vorbildern wie AT THE GATES. Aber sie – und das darf man nicht vergessen – beherrschen es gut, und gerade „Videodrom“ wirkt präziser und durchdachter, als es noch „Zombieactionhauptquartier“ war. Und selbst, wenn man wieder wie in „Mondfinsternis“ in sanftere Gewässer mündet, so weiß man plötzlich richtig zu überzeugen, und auch der achtminütige, teil akustisch untermalte Rausschmeißer „Gott ist Tod“ glänzt mit ganz großem Pathos.
Eine Sache, die einem jedoch erst auf dem zweiten Blick auffällt, schließlich sticht doch die nach wie vor ungemein plakative textliche Komponente klar hervor, und lässt gerne auf etwas Fremdschämen stoßen – beispielsweise bei „Sexmachine“ oder „Kinder der Nacht“. Auf der anderen Seite überrascht man mit einer recht eindrucksvollen Portraitierung der eigenen Kontroverse: „Von euren Farben wird mir schlecht“ heißt es da in „Sommer, Liebe, Kokain“, während an anderer Stelle „das schreit nach Ausverkauf“ und „dein Image ist im Blick“ proklamiert wird. Tatsächlich sind es wirklich nur oberflächliche (und nicht zuletzt subjektive) Befunde, welche CALLEJON so strittig machen. Auf der anderen Seite ist dieses „Gesamtkunstwerk“ eben auch nur als Ganzes wahrzunehmen – und einen leicht kindischen Unterton kann auch „Videodrom“ nicht verbergen. Somit wird auch „Videodrom“ wieder anecken – oder von mir leiser gedreht, wenn jemand anders ins Zimmer tritt. Ein CALLEJON-Shirt darf ich also auch mit diesem nunmehr dritten Album nicht tragen – aber in den Tiefen meines finsteren Kellers tönt „Videodrom“ eigentlich ganz gut.
Olivier, 7/10
Tracklist:
01. VI
02. Videodrom
03. Kinder der Nacht
04. Lass mich gehen!
05. DE
06. Immergrün
07. Dein Leben schläft
08. O
09. Mondfinsternis
10. Dieses Lied macht betroffen
11. Sexmachine
12. DROM
13. Mein Stein
14. SOMMER, LIEBE, KOKAIN!
15. Gott ist tot
| Release Date | 03.04.2010 |
| Online | 13.03.2010 |
| Autor(en) | |
| Label |
Nuclear Blast http://www.nuclearblast.de/ |
| Band |
Mehr Informationen zu Callejon http://www.callejon.de |
Rates
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Clement: (8 Punkte) |
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Olivier H.: (7 Punkte) |
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| Timo schrieb am 13.03.10 14:35 | |
komm Clement gib dir n Ruck und poste dein Review nochmal ordentlich. Klar, anscheinend hast du irgendwann in den letzten 2 Jahren oder so auch gelesen, dass man solange der erste und der letzte Buchstabe an der richtigen Stelle stehen, den Rest der Buchstaben fast beliebig vertauschen kann und das ganze bleibt erstaunlich lesbar. Aber 1. isses furchtbar anstrengend. 2. funktioniert das bei zusammengestezten Wörtnern wie "Ostersamstag" nicht so richtig gut (genau wie bei Eigennamen) und 3. ist der Witz jetzt ja wie gesagt auch schon n bisschen älter. Ich war zunächst motiviert das Dings trotzdem durchzuackern, hab aber nach der Hälfte abgebrochen. |
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| Clement (Member) schrieb am 13.03.10 15:01 | |
@Timo: Ich wollte wie CALLEJON unbedingt anders sein. Ich wollte aber auch nicht zwanghaft neu sein. Das Album ist übrigens auch mitunter anstrengend, wobei ein Bekannter von mir, der die Band nicht kennt, fast alles auf Anhieb flüssig lesen konnte. Auch Ostersamstag... |
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| Timo schrieb am 13.03.10 15:20 | |
hehe, sehr gute antwort :D vllt liegts auch am frühen samstagmittag. da läuft mein hirn noch nicht im regelbetrieb. ich fands ja auch immer total verblüffend wie flüssig man solche texte lesen kann. aber hier fällts mir irgendwie sehr schwer... aber wie gesagt, beste begründung, für das sonderformat des reviews haste geliefert. |
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| typ A schrieb am 13.03.10 20:07 | |
Bin gespannt.Review eins ist anstrengend. |
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| Hellwalker schrieb am 14.03.10 12:51 | |
„Schwarz Rot Gold über unseren Gräbern gefallen für die Apathie….“das ist so plakativ Geil (nur der erste Teil, der 2. ist ja Kunst), dass es von Slime sein könnte. Dann nen Techno Beat und noch ein peinlicher Emo-Gesang und ich finds trotzdem geil. Irgendwie ist das Metalcore-Schlagermusik. Und das fehlte uns ja irgendwie. Schickt die doch mal zum Grandprix. Für mich ist „dieses Lied macht betroffen“ jetzt schon der Song zur Fußball WM. |
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| Rumpel (Member) schrieb am 14.03.10 14:41 | |
beide reviews gefallen, bin sehr gespannt auf das album. "Dieses Lied macht betroffen" ist auf jeden fall schonmal super |
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| Cedric schrieb am 15.03.10 11:33 | |
Erstaunlich wenig Kritik für den Anfang. Ansonsten gefallen mir die ersten Songs schonmal und bin gespannt aufs neue Album. |
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| TobiObi schrieb am 15.03.10 18:02 | |
Hab' das ALbum bis jetzt auch noch nicht im Netz gefunden. ich kann's kaum noch aushalten... |
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| dennis schrieb am 15.03.10 19:45 | |
das erste review muss man sich echt nicht geben. habe ich auch nicht. bei so texten kann man selbst bei der besten musik keine 7 geben. unverschämt, mit was für nem mist die ihre knete einsacken. |
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| TobiObi schrieb am 15.03.10 20:14 | |
Vielleicht bist du auch einfach zu dumm um die zu checken |
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| DrFaust (Member) schrieb am 16.03.10 13:04 | |
Die Welt befindet sich im Wandel. Früher hat man sich über Callejon und ihre Anbiederung an die Mainstreammusik die Finger im Troll-War blutig getippt, und heute könnte der "Szene" nichts egaler sein und man diskutiert lieber im "By My Fury" Thread über Feinripp-Core. Bin gespannt auf die Platte, aus der Diskussion ist aber anscheinend die Luft raus. Gibt wichtigere Themen! :P Das erste Review finde ich übrigens "doof", obwohl ich ja jetzt weiß, worauf abgezielt wurde! |
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| Mohn schrieb am 18.03.10 13:08 | |
Ich hasse Callejon! Ich weiß gar nicht genau warum... Ich hasse ihre Art, ich hasse alles an denen - Callejon haben den Hardcore gekillt! |
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| Hey "Mohn" Typ.... schrieb am 18.03.10 14:06 | |
also entweder bist zu maximal zwölf, oder hast einfach nur Tinte gesoffen ! Was'n das für ein hohler, abschliessender Satz ? Am besten postest du hier bitte nie wieder was, ja? |
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| Mohn schrieb am 18.03.10 15:43 | |
Is ja wohl meine Sache wie ich Callejon finde! Die sind halt scheiße und wegen denen ist hc in Verruf gekommen! Das sind Poser, die machen Pop! |
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| @Mohn schrieb am 18.03.10 16:26 | |
Oh, ein ganz harter. Seit du den schwarzen Scheitel wegrasiert hast bist du wohl ein ganzer harter geworden! Ich wette du hast die früher so abgefeiert aber jetzt sind die dir zu Mainstream :( Und ich wüsste nicht das Callejon jemals Hardcore gemacht haben, geh in die Ecke und schäm dich lieber 'ne Runde. |
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| Marrius schrieb am 18.03.10 16:33 | |
callejon sind schon scheiße geworden.. wenn man die zu willkommen im b. oder früher kennen und lieben gelernthat, als deutsche darkest hour fürm arme und mittlerweile so ein schund dabei rumkommt.. aber zu sagen "Die sind halt scheiße und wegen denen ist hc in Verruf gekommen! Das sind Poser, die machen Pop!" halte ich auch nicht für sinderlich qualifiziert |
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| jonny! schrieb am 19.03.10 10:32 | |
mohn du hast dich im thread vertan! |
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| dasTOBEK (Member) schrieb am 19.03.10 10:55 | |
freu mich drauf |
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| Mark schrieb am 19.03.10 11:36 | |
Callejon sind, da könnt ihr alle blubbern was ihr wollt eine der besten und eigenständigsten deutschen bands. Ihr spielt sowieso alle in bands und seid komplett neidisch auf das was die Jungs auf die Beine gestellt haben. |
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| henne (Member) schrieb am 19.03.10 13:34 | |
ich find auch man sollte den jungs wenigstens anerkennen was die geschafft haben, geschmack hin oder her...aber ehrlich gesagt haben mir die sachen vor zombieactionhauptquartier besser gefallen,das kam alles irgendwie authentischer rüber |
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| @ Mark schrieb am 19.03.10 14:23 | |
callejon war vielleicht eigenständig und gut bis einschlieslich der Fauler Zauber Dunkelherz. alles was über die metal majors kam is einfach weichgespühlter 0815 metalcore mit peinlichen pseodo konzept themen alben. aber als beste deutsche band sie zu betitteln find ich etwas hart. aber vielleicht hörst du ja sonst nur caliban und xgoodfellasx und dagegen sind callejon eindeutig die bessere wahl |
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| BESTE schrieb am 19.03.10 20:25 | |
DEUTSCHE BAND! |
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| Horsti (Member) schrieb am 21.03.10 23:24 | |
Drecksband, nicht mehr und nicht weniger. |
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| Horsti(Mamba) schrieb am 24.03.10 09:40 | |
Bubbellebubbele. |
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| Kompetenznetzwerk schrieb am 24.03.10 12:35 | |
In den Kommentaren hier wird mal wieder Dummheit unabhängig von Musik ganz groß zelebriert. |
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| @KompetenznetzwerK schrieb am 24.03.10 13:24 | |
dann lies sie nicht! und leg dir einen anderen namen zu: vielleicht popcornpseudoichlaberscheißevollpfosten |
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| Geschmaxpolizei (Member) schrieb am 24.03.10 15:58 | |
An Bands wie Callejon merke ich dass ich nicht mehr Anfang 20 bin. Das ist nicht mehr meine Generation, meine Musik. Die Fans, das Bohei drumherum, die Schminke, die Attitüde, die Riffs, das Alles. Sowas könnte ich mir niemals mehr Live antun. Jaja, wie die Zeit vergeht, jaja. Trotzdem, ich denke, wir die Älteren sollten etwas gnädiger sein. Wenn man jetzt 20 ist, und sich wenns hoch kommt seit 5 Jahren mit harter Musik beschäftigt, ist es doch klar, dass man sowas gut findet, da einfach noch nicht diese Übersättigung erreicht ist. In zehn Jahren werden die jetzt kleinen Boys und Girls auch abschätzen können, dass diese Callejon keine Sternstunde der Metalgeschichte waren. Habe 1996 auch Rykers gehört und dachte die wären besser als die Beatles. So ist das nunmal |
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| Tobe (Member) schrieb am 24.03.10 17:33 | |
moooment. die rykers SIND besser als die beatles. ;-) |
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| DrFaust (Member) schrieb am 25.03.10 09:01 | |
WHAT...WE...ONCE...SAID!!! |
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| Ihr schrieb am 25.03.10 12:14 | |
habt alle gefickt |
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| @kompetenznetzwerk schrieb am 25.03.10 12:16 | |
Es gibt doch eh nur eine Seite. Hier findet jeder Callejon scheiße - ist halt einfach in! |
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| puh! schrieb am 26.03.10 15:13 | |
Grad auf myspace gehört - gar nicht mal so scheiße! Kauf' ich mir glaub' ich doch |
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| kordi schrieb am 30.03.10 10:48 | |
geil geil geil das album ist echt fett! Platte vorbestellt, Ticket gekauft, meine Welt ist gerettet!! |
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| Purple Metal schrieb am 30.03.10 12:53 | |
Mir geht die Engstirnigkeit vieler Metal und Hardcoreheads voll auf die Eier! Sobald mal eine Band mal nicht dem Schema des 08/15 Metal entspricht, wird sie gleich runtergemacht! Seid mal |
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| zerschmetterling (Member) schrieb am 03.04.10 13:57 | |
heute morgen im briefkasten gefunden. |
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| progpunker (Member) schrieb am 05.04.10 04:24 | |
nur ein absoluter Totalausfall: Sexmachine...ich weiß, man soll den Text nicht so ernst nehmen aber ich find ihn extrem peinlich! Bin aber total überrascht. Find Callejon jetzt nicht so pralle aber als ich das Album bei nem Kumpel gehört habe fand ichs auf anhieb ziemlich gut. |
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| Chaoscore schrieb am 09.04.10 22:24 | |
Mit abstand einer der Kreativsten, Eigenständigsten und Besten Metalbands die Ich je gehört habe. Kenn die Jungs seit Willkommen im beerdigungscafe und bin noch nie enttäuscht worden. Steh mit meiner Meinung wahrscheinlich Alleine da, aber Ich Liebe denn Sound einfach! |
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| TheBrokenVow (Member) schrieb am 10.04.10 12:41 | |
richtig kacke |
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| Pat schrieb am 10.04.10 13:39 | |
Kinder der Nacht isn Hit, Mondfinsternis & Gott ist Tot sind auch klasse, der Rest ist ziemlich öde. |
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| requos (Member) schrieb am 10.04.10 13:44 | |
" Mit abstand einer der Kreativsten... " |
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| psylopils (Member) schrieb am 14.04.10 11:05 | |
vielleicht kauf ichs mir, vielleicht auch nicht..ZAHQ hat mich schon eher gelangweilt, mir fällt da spontan kein song ein, der im ohr geblieben ist... damals als ich mit meinem callejon-shirt rumgelaufen bin war ich noch cool, aber ich trags trotzdem noch ;) |
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| Arndt (Member) schrieb am 05.05.10 20:04 | |
also ma bitte: es gibt n haufen bands aus deutschlans aus dem metal/hardcore/screamo bereich, die viel bessere texte haben als callejon. |
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| eehc schrieb am 05.05.10 20:09 | |
ein tüte mitleid für die jungs bitte! trauriges interview in der fuze |
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| TokioHotel schrieb am 15.05.10 16:21 | |
CALLEJON=HAUFEN SCHEISSE. und zwar immer schon. |
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| @arndt schrieb am 20.05.10 23:01 | |
sach ma welche :D |
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| bobbele schrieb am 14.06.10 10:30 | |
Ich mag diese obligatorischen Beatdown-Parts nicht. Und diese abgehackten Vocals nerven... die elektronischen Einlagen sind kindisch... irgendwie scheint mit die Zielgruppe maximal 15j alt zu sein. Aber wer's mag, solls mögen dürfen. |
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